News und Events
Die Geoinformation in Limsophy LIMS leitet nicht nur die Probenehmer:innen im Gelände oder markiert, von welcher Stelle am Fluss eine Wasserprobe stammt. Sie dokumentiert auch wo der Landwirt düngen muss oder auf welchem Feld welche Pestizide ausgebracht wurden. Die Verknüpfung von Ortsinformation mit Analytik verbindet relevante Informationen in einem System und ist ein weiterer „Standortvorteil“, den Limsophy Ihnen bieten kann. Leiten Sie also Ihre Schritte im März 2026 an die Analytica in München und erleben Sie, unter anderem, das Geodaten-Modul von Limsophy LIMS. Unsere Expertinnen und Experten stehen für einen kostenfreien Beratungstermin gerne zur Verfügung.
Datum: 24.-27.3.2026
Ort: Messe München
Zeit: 09:00 – 17:00
Halle B2
Stand: 300
Mit SHAPTH (Schnittstellenharmonisierung und Austauschplattform für Trinkwasserhygiene) entsteht in Deutschland ein bundesweiter Standard für den strukturierten Austausch von Trinkwasserdaten zwischen Laboren, Versorgern und Behörden. Grundlage ist der neue Datenstandard XWasser, der Prüfberichte, Untersuchungspläne und Berichtspflichten gemäss Trinkwasserverordnung (TrinkwV) einheitlich abbildet – in allen 16 Bundesländern.
Die AAC Infotray AG unterstützt diesen wichtigen Digitalisierungsschritt aktiv und bietet mit seiner voll integrierten Datenhaltung ein dediziertes SHAPTH-Modul für Limsophy. Dieses Modul erlaubt nicht nur eine einfache Anbindung von Limsophy-Lösungen an die im Aufbau befindliche SHAPTH Plattform via XML sondern integriert die neuen notwendigen Daten in Ihr bestehendes Limsophy-System und bietet exzellente Auswertbarkeit.
Was bedeutet das konkret?
- Direkte Integration der Untersuchungspläne in den Probeneingang zur automatisierten Auswahl relevanter Parameter
- Versionsverwaltung der SHAPTH-Codelisten inklusive Mapping bestehender Nomenklaturen (z. B. aus SEBAM, Octoware oder TEIS)
- Generierung SHAPTH-konformer XML-Datenpakete und Prüfberichte mit automatisierter Übermittlung via Schnittstelle
Mit der SHAPTH-Anbindung in Limsophy bieten wir unseren Kunden eine zukunftssichere Lösung, um effizient und regelkonform am digitalen Datenaustausch im Trinkwasserbereich teilzunehmen.
Interesse geweckt? Dann melden Sie sich bei uns für weitere Informationen:
Die Natur macht es richtig – sie garantiert, dass sich die besten genetischen Eigenschaften durchsetzen. Wir haben für Sie in Limsophy LIMS die Auswahl digitaler Fähigkeiten vorangetrieben, damit auch Sie eine reichhaltige Ernte einfahren können. Kommen Sie an eine unserer Messen und geniessen Sie die zuckersüssen Limsophy-Features:
Ilmac 2025 Basel
Datum: 16. – 18. September 2025
Ort: Messe Basel
Zeit: 09:00 – 17:00
Stand: C174
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VDLUFA Konferenz
Datum: 09. – 11. September 2025
Vorträge: Mittwoch 10.09.2025, 16:00
Ort: Universität Oldenburg, Campus Wechloy
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Unsere Expertinnen und Experten freuen sich darauf, Sie zur Digitalisierung Ihrer Laborprozesse beraten zu dürfen. Wir wünschen unserer Kundschaft einen erholsamen Sommer.
Genau wie die Natur Atome zu Molekülen zusammensetzt, erstellen wir aus Limsophy-Modulen Ihr ganz persönliches LIMS. Wir haben wieder eine spannende Auswahl an Features für Sie vorbereitet und freuen uns, diesen Weiterbildungstag gemeinsam mit Ihnen verbringen zu dürfen. Wir bitten unsere Kundschaft, sich den folgenden Termin zu reservieren. Die persönliche Anmeldung senden wir Ihnen im Spätsommer zu:
Donnerstag, 06.11.2025
Ort: Hotel Banana City, Schaffhauserstrasse 8, 8400 Winterthur
Beginn vor Ort: 09:30 Uhr
Beginn online: 09:55 Uhr
Sollten Sie im Sommer, an einem Strand, eine schöne Perle finden, nehmen Sie diese doch ans Meeting mit – sie wird dort in bester Gesellschaft sein. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen einen ganz schönen Sommer.
Ihr AAC Infotray-Team
Labor-Informations-Management-Systeme (LIMS) bringen Effizienz und Flexibilität, sofern sie richtig geplant werden. Der Tiergesundheitsdienst Bayern hat dies erkannt und mit Limsophy LIMS eine Software eingeführt, die Auftragsverwaltung, Probenmanagement und mehr abbildet. Eine Erfolgsgeschichte.
Grub bei Poing in Bayern ist das Kompetenzzentrum der Veterinärmedizin. Viele Forschungsinstitute und Landesämter haben hier ihren Sitz bezogen. Die Gemeinde führt zahlreiche Wissenschaftler in ihrem Einwohnerregister, dem ehemaligen Pionier der Veterinärforschung Prof. Wilhelm Zorn ist eine Straße gewidmet und es gibt einen kleinen Wildpark am Rande der Gemeinde. Der Tiergesundheitsdienst Bayern (TGD) ist eine Selbsthilfeeinrichtung der bayerischen Landwirtschaft mit großer Verantwortung für alle wichtigen Nutztierarten. Mit der Gründung des TGD gelang es, die Interessen aller bis dahin entstandenen Organisationen unter einem Dach zu vereinen. Im Mittelpunkt steht die Gesundheit der Tiere und damit auch die Sicherstellung gesundheitlich einwandfreier Nahrungsmittel, die von diesen Tieren stammen. Doch wie erfüllt man diesen Auftrag am besten? Das Team des TGD Bayern erlaubt einen Blick hinter die Kulissen.
Die beiden treibenden Kräfte bei der Digitalisierung des TGD Bayern sind die IT-Leiterin Sabine Otto und Dr. Claudia Nessler aus der Laborleitung. Der TGD besitzt zehn Standorte über ganz Bayern verteilt und betreibt mehrere Labore an seinem Hauptstandort in Poing. Er beschäftigt 260 Angestellte, darunter Tierärzte, Beratungs- und Laborpersonal. Pro Jahr werden über drei Millionen Proben ausgewertet und unzählige Tiere untersucht. Ohne die entsprechende IT-Infrastruktur kann ein solcher Betrieb heutzutage nicht aufrechterhalten werden.
Besser gleich ein LIMS
Das Herzstück dieser Infrastruktur ist beim TGD Bayern ein modernes LIMS, welches Dienstleistung, menschliche Skills sowie Analysedaten in Form eines Auftrages zusammenführt und verwaltet. „Bei der Digitalisierung der Unternehmensprozesse ist es wichtig, dass man sowohl die eigenen Prozesse wie auch die Firmen-Infrastruktur und die Bedürfnisse aller Stakeholder kennt“, sagt IT-Leiterin Otto. „Nur dann geht man einen gemeinsamen Weg und alle Komponenten verschmelzen zu einer effizienten Arbeitsumgebung.“ Dies war vor zehn Jahren noch keineswegs der Fall. Damals wurden die Aufträge in Papierform verwaltet, man war weit entfernt von einem holistischen Ansatz. Ein Excel-Dschungel sowie selbstgestrickte Datenbanken wurden dem wachsenden Auftragsvolumen und den eigenen Ansprüchen nicht mehr gerecht, schließlich engagierte man einen externen Dienstleister. Dieser war aber nicht vom Fach und verstand die Laborumgebung zu wenig – der Tiefpunkt war erreicht. Es benötigte viel Mut von der neuen IT-Leiterin Otto, als sie eines Tages auf den Tisch schlug und meinte so könne es nicht weitergehen. Gemeinsam mit der Geschäftsleitung machte man sich auf die Suche nach einem LIMS und definierte einen Anforderungskatalog. Die Wahl fiel, nach reiflicher Überlegung, auf die Schweizer Anbieterin AAC Infotray AG, die neben Limsophy LIMS auch Fachwissen und Erfahrung mit ins Projekt einbrachte. Eine Entscheidung, die im Nachhinein beim TGD niemand bereut.
Die Prozesse formen das LIMS
Der Tiergesundheitsdienst bietet ein umfangreiches Spektrum an Dienstleistungen in den Bereichen Diagnostik, Tiergesundheit und Beratung an, wobei sich der Auftrag nicht nur auf die großen Nutztierarten konzentriert, sondern auch Bienen und Fische umfasst. Landwirte können sich zum Umgang mit Maul-und-Klauenseuche beraten lassen, zum optimalen Ausbau ihrer Ställe, der Belüftung oder zur Ernährung ihrer Tiere. Die Leistungen des TGD stehen den praktizierenden Tierärzten genauso zur Verfügung wie der interessierten Wirtschaft. Zwei weitere wichtige Bereiche sind die praxisorientierten Forschungsaufträge, die vom Bund und dem Freistaat Bayern vergeben werden, oder die Einbindung in landesweite Untersuchungs- und Bekämpfungsprogramme gegen Seuchen. Das Labor des TGD Bayern findet täglich die Balance zwischen diesen verschiedenen Anforderungen: einerseits wenige Proben mit großem Verwaltungsaufwand, andererseits Massenproben mit hohem Durchsatz, die gleichzeitig auch zeitkritisch sind. Limsophy LIMS puffert die Heterogenität dieser Aufträge, indem es den Auftrag als zentrales Element erstellt und die Zusatzinformationen zu Landwirt, Proben und Medikamenten mit diesem Auftrag verknüpft. Die gleiche Komplexität herrscht bei den Rechnungen. So hat z. B. jedes Tier eine eigene Verrechnungsklasse, die Stundensätze von Ärzten oder Technikern sind verschieden hoch, viele Landwirte sind Mitglied bei einem Agrarverband, wo sie günstigere Konditionen für Veterinärdienstleistungen erhalten. Die Medikamente und Sachmittel kommen als krönender Abschluss noch hinzu. „Unsere Fakturierung stellt sehr hohe Anforderungen an das Laborsystem“, sagt IT-Leiterin Otto. „Das geht so weit, dass gewisse Aufträge mehrere Rechnungsempfänger haben können: den Landwirt, seinen Verband und vielleicht noch eine Ausgleichskasse. Stolz sind wir darauf, dass unser LIMS für diese verschiedenen Leistungsempfänger gesammelte Rechnungen zusammenstellt, sodass nicht jede Rechnung einzeln verschickt werden muss.“ Die Komplexität bei diesen Rechnungsvarianten konnte im Vorfeld unmöglich antizipiert werden, es braucht also eine Software, die sich an diese unerwarteten Situationen anpassen kann. Die Umsetzung von spezifischen Anforderungen wird in solchen Fällen vom Team des TGD und der Projektleitung der AAC Infotray AG gemeinsam ausgearbeitet, wobei oft Erfahrungswerte aus anderen LIMS-Projekten in die Lösung einfließen.
Das LIMS gehört zum Kreativteam
„Als wir uns für diesen LIMS-Anbieter entschieden haben, war die Expertise des Herstellers im Laborumfeld ein wichtiges Kriterium“, betont Ottos Kollegin Nessler, die LIMS-Beauftragte des Labors. „Es hat uns bei der AAC Infotray AG gut gefallen, dass das Projektleitungsteam ausschließlich aus Naturwissenschaftler:innen besteht. Sie verstehen sofort, was wir wollen und begegnen uns auf Augenhöhe. Beeindruckt waren wir vom ‚Perlenprinzip‘ der Software, was vereinfacht bedeutet, dass die Daten in verschiedenen Modulen und Darstellungen betrachtet werden können, wodurch eine komplexere Analyse möglich ist.“ Die enge Zusammenarbeit im Team führt fast immer zu den besten Ergebnissen. Daher einigte man sich darauf – auch nach Projektabschluss – wöchentliche Meetings abzuhalten, um die Anwendung weiter zu optimieren. Mittlerweile ist dabei die 156. Version der angepassten Basissoftware entstanden. „Technisch können wir fast alles selbst machen, aber wir brauchen die Meetings, um das System weiterzuentwickeln – und da sind unzählige gute Ideen entstanden“, berichtet die IT-Leiterin des TGD. „Als zum Beispiel das Lizenzmodell des ERP-Systems vom Hersteller über Nacht geändert wurde, mussten wir dieses System kurzfristig ersetzen. Bei den wöchentlichen Meetings kam das Problem zur Sprache und als Lösung bot Limsophy LIMS ein fertig integrierbares Modul zur Chemikalien und Referenzsubstanzenverwaltung an, welches nach kleinen Anpassungen die Aufgaben des ERP übernehmen konnte.“
Neue Geschäftsmodelle entwickeln
Der TGD Bayern unterhält an allen Standorten Apotheken mit Medikamenten, welche aus rechtlichen Gründen streng getrennt sein müssen. An jedem Standort ist ein Arzt verantwortlich für die Medikamentenlogistik. Die Angestellten müssen wissen, wo das jeweilige Medikament gerade liegt, was dank des aufgedruckten Barcodes problemlos möglich ist. Wenn nun eine Packung die Apotheke verlässt, wird der neue Standort des Medikaments in Limsophy erfasst. Der neue Standort ist in diesem Fall der Kofferraum eines Tierarztes. Dort verbleiben die Medikamente bis zur Abgabe an den Landwirt. Falls bei der Behandlung nur ein Teil der Verpackungseinheit verbraucht wird, notiert man auch das in Limsophy und die restlichen Packungen oder Flaschen können bei einem neuen Einsatz weiterverwendet werden. Diese mobilen Apotheken werden bei der halbjährlichen Inventur des TGD Bayern genauso wie die Apotheken an den Standorten mitkontrolliert. Limsophy LIMS ermöglicht jederzeit eine Übersicht über den Bestand. Ein weiterer Vorteil der LIMS-Integration ist, dass die Medikamentenlogistik automatisch mit dem Rechnungs- oder Berichtsmodul verknüpft ist. So wurde aus der anfänglichen Idee einer einfachen Verwaltung von Substanzen eine komplette digitale Medikamentenverwaltung. Genau wie bei jedem Labor, tauchen auch beim TGD immer wieder neue Situationen auf, bei denen bestehende Prozesse verändert werden müssen. So z. B. die Anpassung eines Importfilters für ein neues Gerät oder eine geänderte Methode. Auch bei der Logistik können plötzlich neue Prozesse hinzukommen: Momentan wird die Probenanlieferung aus den unzähligen Schlachthöfen Bayerns noch in Papierform abgewickelt, aber demnächst soll jedes Paket einen Barcode erhalten und Limsophy soll die digitalen Sendungsnachweise inkl. Zeitstempel an jedem Übergabeort übernehmen. Wenn ein LIMS sich an solche neuen Herausforderungen anpassen kann, macht dies den Kunden unabhängig und reaktionsfähig. Aufgrund dieser Flexibilität kann ein Labor selbständig neue Geschäftsmodelle entwickeln.
Fundament für die Zukunft
Die Installation eines LIMS und der damit verbundene Aufwand seitens der Kundschaft und der Projektleitung ist eine Investition in die Zukunft. Ist die Software einmal eingeführt, wird sie zu einem vollwertigen Mitglied der Laborgemeinschaft. „Wir arbeiten sicherer, schneller und transparenter“, fasst IT-Leiterin Otto zusammen. „Wir sparen auch Geld, indem wir nur noch mit einer Software arbeiten und die Mitarbeitenden nur noch in einer Software schulen müssen.“ Der TGD Bayern feierte 2024 seinen 75. Geburtstag. Und Sabine Otto ist fest davon überzeugt, dass auf Basis des permanenten LIMS-Ausbaus noch viele erfolgreiche Dekaden vor ihnen liegen: „Wir wissen, dass wir mit Limsophy LIMS richtig liegen. Es wurde noch kein einziger unserer Wünsche nicht erfüllt.“ Beispielsweise können über das integrierte Webinterface die Probenergebnisse und die Antibiotikanutzung an die staatliche HIT-Datenbank übermittelt werden. Dafür wurde ein eigenes HIT-Modul gebaut. Der Tiergesundheitsdienst Bayern scheint also bestens gerüstet für die Zukunft. „Wir wissen nicht genau, was kommen wird, letztendlich sind es unsere Kunden und die sich ständig ändernden rechtlichen Rahmenbedingungen, die zu immer neuen Anforderungen führen. Wir können uns nur auf diese neuen Situationen vorbereiten“, sagt IT-Leiterin Otto abschließend. Mit ihrem LIMS haben sie dafür die ideale Software gefunden.
Haben Sie Lust auf ein eigenes LIMS? Dann fordern Sie unsere Produktunterlagen an:
Die AAC Infotray AG hat nicht nur bei Limsophy hohe Ansprüche, sondern auch bei ihren eigenen Reisezielen. Am 25.5.25 feierten wir, im Kreise der Mitarbeitenden und ihrer Lebenspartner, unser 25-jähriges Bestehen. An diesem strahlend schönen Morgen führte uns die Reise, über Schwyz, auf den Stoos, und von da an weiter per Sessellift auf den Fronalpstock (1921). Nach der spektakulären Fahrt mit der Standseilbahn auf den Stoos – mit einer Steigung von 110% die steilste der Welt – konnten wir den Blick auf den Vierwaldstättersee und das Rütli, die Wiege der Schweiz, geniessen. In sehr angenehmem Ambiente durften wir uns bei leckerem Apéro und Abendessen wieder erholen und bauten damit auch die Energiereserven für den Abschluss des Abends mit Tanz und Musik auf. Am nächsten Tag fuhren wir ganz entschleunigt per Schiff über den geheimnisvollen Vierwaldstättersee nach Luzern und von dort per Zug zurück nach Winterthur.
Wir empfehlen diese Perle der Schweizer Natur allen unseren Kundinnen und Kunden wärmstens (auch wenn der See für ein längeres Bad noch ein paar Grad zulegen dürfte…).
Die FELASA tagt im Juni 2025 auf ihrem Jahreskongress in Athen. Im Mittelpunkt steht der verantwortungsvolle wissenschaftliche Umgang mit Tieren in den Biowissenschaften und die Gewährleistung des Tierschutzes. Limsophy macht sich auf den Weg in Richtung Olymp der Wissenschaften um zu zeigen, wie diese komplexen regulatorischen Aufgaben bereits in der täglichen Praxis mit Limsophy umgesetzt und dokumentiert werden. Besuchen Sie uns an diesem geschichtsträchtigen Ort und erleben Sie mit Limsophy, wieviel Philosophie auch in der IT steckt.
Termin: 02.-05.06.2025
Ort: Megaron Athens International Conference Centre – MAICC
Zeit: 08:00 – 18:00
Für eine Anmeldung nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.
Wir freuen uns sehr, mit Giulia Critelli eine erfahrene Limsophy-Administratorin in unser Limsophy BPM-Projektteam aufnehmen zu können.
Giulia absolvierte ihre Ausbildung zur Chemielaborantin bei der Firma Roche Diagnostics, wo sie anschliessend auch für die Validierung von Medical Devices zuständig war. Hierauf absolvierte sie ein Bachelorstudium in Chemie an der ZHAW Wädenswil und schrieb ihre Bachelorarbeit bei Anjarium Bioscience ebenfalls in Wädenswil. Ein profundes Wissen zu Limsophy konnte sie sich schliesslich bei unserem Kunden SQTS aneignen, wo die Begleitung von Audits eine ihrer Aufgaben war. Wir freuen uns auf schöne Limsophy BPM-Projekte gemeinsam mit Giulia.
Wenn Sie die neusten Features zur Digitalisierung Ihres Labors kennenlernen wollen, dann besuchen Sie uns doch an unserem Stand am LIMS-Forum in Mannheim. Wir haben wieder viele neue Features und Anwendungsbeispiele für Sie vorbereitet und freuen uns auf Ihren Besuch.
Limsophy LIMS bietet eine wichtige Grundvoraussetzung: Mit Limsophy sind Sie in der Lage, die Beziehung zwischen ihrem Labor und den Kunden mitzugehen und so die Laborprozesse zukunftsfähig abzubilden. Unsere Expertinnen und Experten freuen sich, Ihnen neue Digitalisierungsmöglichkeiten für Ihr Labor vorstellen zu dürfen.
Datum: 18./19. November
Zeit: 09:00 – 16:30
Ort: Dorint Kongresshotel, Friedrichsring 6, Mannheim
Wenn Sie eine vergünstigte Eintrittskarte erhalten möchten, dann melden Sie sich bei uns.
„Jetzt“ ist immer die richtige Zeit, sich um die Digitalisierung des eigenen QM-Systems zu kümmern. Inputs dafür liefern wir am Usermeeting Limsophy BPM. Es findet dieses Jahr im November statt. Wir zeigen Ihnen spannende neue Features, wie das komplett überarbeitete Weiterbildungsmodul (inkl. Lernkontrolle & Kompetenzen), die neuen Module Projekte und Lieferantenbewertung, sowie viele schöne Anwendungsbeispiele.
Ganz besonders freuen wir uns darauf, gemeinsam mit unserer Kundschaft das 25-jährige Bestehen der AAC Infotray AG feiern zu dürfen. Eine definitive Anmeldung wird nach den Sommerferien per Mail verschickt.
Usermeeting Limsophy BPM: 12.11.2024
Eintreffen vor Ort: ab 13:00
Beginn: 13:15
Ort: Hotel Banana City, Schaffhauserstrasse 8, 8400 Winterthur
Seit dem 1. September 2023 gelten in der Schweiz neue einheitliche Regeln im Umgang mit personenbezogen Daten. Was für viele Firmen eine Pflicht ist, war für die AAC Infotray AG eine Kür.
Seit November 2023 verfügt die AAC Infotray AG über die ISO 27001:2022 Zertifizierung inklusive der Controls für ISO/IEC 27017:2015 – Cloud Services. Für dieses Projekt wurde die eigene QM-Software Limsophy BPM mit einigen sehr hilfreichen Modulen erweitert um die Vorgaben des neuen Datenschutzgesetzes und der Informationssicherheit optimal abzubilden.
Alle nicht-monetären Werte werden zentral in einem Asset-Modul verwaltet. Das vom neuen Datenschutzgesetz geforderte Verarbeitungsverzeichnis lässt sich effizient aus den erfassten Assets erstellen und versioniert abgelegen. Im Modul Risikomanagement werden die Risiken zu den Assets erfasst und nach ihrer Eintrittswahrscheinlichkeit und Auswirkung beurteilt. Auch andere Features wie Weiterbildungen oder Lieferantenbeurteilung werden intelligent verwaltet und tragen zur optimalen Steuerung von Datenschutz und Informationssicherheit bei.
Im Journal Management und Qualität Schweiz (MQ-Schweiz) ist ein kompletter Bericht zum Thema erschienen, den Sie hier lesen können.
Von der warmen Septembersonne verwöhnt, werden die Limsophy-Perlen jedes Jahr zu zuckersüssen Weintrauben. Wir freuen uns, dieses Jahr an der Ilmac in Lausanne die eine oder andere Limsophy-Perle mit Ihnen zu geniessen. Gerne zeigen wir Ihnen am Stand die neusten Digitalisierungs-Features für Ihr Labor und freuen uns auf Ihren Besuch.
Datum: 18./19.September 2024
Ort: Beaulieu Lausanne – Av. Bergières 10
Zeit: 09:00 – 17:00
Halle 36
Stand: A201
Reservieren Sie sich etwas Zeit mit uns vor Ort über das Kontaktformular.
Andrea Hauser ergänzt seit kurzem unser Projektleitungsteam als Projektleiterin. Andrea Hauser hat ihren Master in Mikrobiologie und Immunologie an der ETH Zürich absolviert, wo sie bereits in verschiedenen Projekten bei der eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft im Bereich der Phytopathologie tätig war. Bei der folgenden Anstellung beim Biotechunternehmen Micreos GmbH hat sie Projektmanagementaufgaben übernommen und forschte mit ihrem Team am Einsatz von Bakteriophagen gegen Staphylokokken. „Ich wollte neben der Wissenschaft ein neues Feld ausprobieren. In meinem Studium fand ich das Programmieren im Statistikprogramm R schon immer spannend, und habe mir gedacht: Wieso also nicht mit Limsophy arbeiten?“, sagte Andrea Hauser. Diese Mischung aus Projektleitung, Programmierung und Forschung lassen wir uns nicht entgehen und freuen uns auf spannende Projekte.
Der Schutz der eigenen Systeme sowie der Schutz von Kundendaten ist für die AAC Infotray AG von höchster Bedeutung. Daher investieren wir kontinuierlich in die Verbesserung von Datensicherheit. Seit dem Jahr 2014 führt die Firma Redguard AG geplante Penetration-Tests und Architektur-Reviews zu unserer Software Limsophy durch. Dazu wurde auch die Sicherheit unserer Netzwerke geprüft.
Seit letztem Jahr können wir diese Sicherheit auch mit einer ISO27001-Zertifizierung nachweisen. Die Zusammenarbeit mit Redguard AG war sehr konstruktiv und zielorientiert, und wir haben durch die verschiedenen Projekte eine wichtige Aussensicht auf Security-Aspekte erhalten.
Den ganzen Artikel können Sie hier lesen
Thomas Epprecht hat sowohl seinen Bachelor, als auch seinen Master of Science in Chemie an der ETH Zürich absolviert. Er hat an verschiedenen Stellen seiner Ausbildung im Labor gearbeitet und hat sich, im Rahmen seiner Masterarbeit, an Forschungsprojekten zur Synthese von Naturstoffen beteiligt. Bei der AAC Infotray AG kann er sowohl seine Kompetenzen in Chemie, wie auch sein Interesse an Informatik umsetzen. Wir wünschen Thomas einen ganz guten Start und freifliessende Datenströme.
Jonathan Brignoli konnte bereits während seinem Studiengang der Materialwissenschaft an der ETH Zürich und EPF Lausanne, an einem Innosuisse-Projekt mitarbeiten, wo er für die Optimierung von Leckortungssystemen in Wasserversorgungen zuständig war. Nach seinem Studium arbeitete er als Projektleiter in der gleichen Branche für die Firma Hinni AG. Wertvolle Laborerfahrung konnte er beim ETH-Spin-off Nanoleq AG sammeln, wo er für die Formulation und Qualitätssicherung von medizintechnischen Komponenten zuständig war. Wir freuen uns auf interssante Limsophy-Projekte mit Jonathan.
Wir freuen uns über den Neuzugang im Verkaufs- und Marketingteam von Dr. Alexandra Fahrner. Nach ihrem Studium der Gesundheitswissenschaften und der Technologie hat Frau Fahrner ihre Promotion am Unispital Zürich in Biomedizin gemacht. Weiterhin hat sie an der Universität Zürich einen Postdoc absolviert, wo sie sich intensiv mit der Organisation und Analyse von Gesundheitsdaten der Schweizer Bevölkerung befasst hat. Als gebürtige Winterthurerin passt sie perfekt in eine erfolgreiche Winterthurer Firma – wir wünschen ihr viel Erfolg und viele kerngesunde Kundenkontakte.
Mit einem Stand und vielen neuen Limsophy-Features sind wir an der Analytica Messe München präsent. Besuchen Sie uns am Stand und erleben Sie, wie mit Limsophy Ihr Laboralltag aufblühen wird. Unsere Expertinnen- und Experten beraten Sie gerne zu den Digitalisierungsmöglichkeiten im Labor.
Sichern Sie sich doch gleich hier einen kostenfreien Beratungstermin.
Datum: 9.-12.4.2024
Ort: Messe München
Zeit: 09:00 – 18:00
Halle B2
Stand: 300
Im kommenden Jahr wird die AAC Infotray AG 25 Jahre alt und wir möchten diesen Anlass gemeinsam mit unseren Kundinnen und Kunden am Usermeeting im März feiern.
In der Limsophy-Schatztruhe haben wir mit unseren Modulen mittlerweile einen ganzen Perlenschatz gesammelt. Am Usermeeting zeigen wir Ihnen weitere Exemplare unserer schönsten Limsophy-Perlen und freuen uns auf Ihre Teilnahme.
Bitte reservieren Sie sich das folgende Datum:
Usermeeting Limsophy LIMS: 14.3.2024
Beginn vor Ort: voraussichtlich 09:30
Beginn online: voraussichtlich 10:00
Ort: Hotel Banana City, Schaffhauserstrasse 8, 8400 Winterthur
Die Anmeldung zum Meeting senden wir Ihnen rechtzeitig per Mail zu.
Wir dürfen uns über weitere Verstärkung in der Verkaufs- und Marketingabteilung freuen. Jessica Martins Anes hat einen Bachelor of Science mit Schwerpunkt Biotechnologie an der ZHAW Wädenswil absolviert. Sie verfügt über Erfahrung in Biotechnologie/Molekularbiologie, wie auch über praktische Erfahrung im Labor. Wir freuen uns auf interessante Limsophy-Projekte zusammen mit Jessica und wünschen ihr einen ganz erfolgreichen Start.
Das diesjährige LIMS-Forum findet am 13. – 15. November 2023 im Dorint-Hotel an der Messe Köln statt. Wer ein neues LIMS sucht, ist am LIMS-Forum exzellent aufgehoben und kann dort wertvolle Fachinformationen sammeln. Die AAC Infotray ist mit ihren Experten an einem eigenen Stand anwesend und nimmt Sie gerne auf eine kleine Fahrt in die Laborzukunft mit. Unsere kundenspezifisch anpassbaren Limsophy-Lösungen bilden die Arbeitsschritte jedes modernen Labors optimal ab und vereinfachen die Transformation von Daten in Information und Wissen.
Sie sind jetzt neugierig auf Limsophy LIMS? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Wir beraten Sie gerne zur Digitalisierung im Labor. Um eine vergünstigte Eintrittskarte zum LIMS-Forum kümmern wir uns auf Wunsch ebenfalls gerne.
Das vollständige Programm zum LIMS-Forum finden Sie hier.
Was zusammengehört findet auch zusammen – wir freuen uns, Ihnen unseren neuen Projektleiter Robin Wolf vorstellen zu dürfen: Robin hat seinen Master of Science an der ETH Zürich mit Schwerpunkt anorganische Chemie absolviert. Er bringt Laborerfahrung aus seiner Anstellungszeit bei der Firma Arxada mit, wo er sich in die technische Prozessoptimierung vertieft hat. Wir heissen Robin herzlich willkommen und freuen uns auf spannende Limsophy-Projekte mit ihm.
Wenn die Proben das LIMS formen, wie der Fluss das Tal, ist die zentrale Grundvoraussetzung für die Weiterentwicklung eines Labors vorhanden. Wir von der AAC Infotray AG arbeiten daran, dass die Datenströme im Labor frei und ungehindert fliessen können. Ein gutes LIMS muss in der Lage sein, die Dynamik der Beziehung zwischen Labor und Kunde mitzugehen und Änderungen der Laborprozesse abzubilden, da sonst die Weiterentwicklung des Unternehmens von der Software behindert wird. Die häufigsten Gründe, die zu einer Änderung der Laborprozesse führen, sind die Skalierung der Probenanzahl, die Einführung neuer Analytikverfahren und die Integration der Kunden in die Laborprozesse. Limsophy hat sich die Flexibilität der Natur zum Beispiel genommen und verfolgt konsequent einen modularen Architekturansatz – so lassen sich kundenspezifisch genau die Module zusammenstellen, die für die Weiterentwicklung der Laborprozesse benötigt werden.
Fokus Life Science
Limsophy RALIMS bietet speziell für den Life Science Bereich eine natürlich adaptierte Lösung: Sowohl unstrukturierte Forschungsdaten (typische Laborbuch-Informationen) als auch strukturierte Daten aus Probenanalysen können in einem System zusammengefasst und gemeinsam durchsucht werden. Dies macht Informationen zugänglich und bietet so ideale Voraussetzungen um daraus Wissen zu generieren. Limsophy LIMS bietet eine Vielzahl von Automatisierungsmöglichkeiten wie die Verwendung von Etiketten, Barcodes, Mikrotiterplatten inkl. Standardlayouts, oder Hilfe bei der Zuordnung offener Proben zu bestehenden Platten. Des Weiteren steigert Limsophy die Datenqualität und erleichtert die Nachweisbarkeit – und bietet so die Basis für Intellectual Properties (IP) Claims.
Die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle liegt in der DNA von Limsophy – erleben Sie die digitale Evolution hautnah in Basel.
Einen kostenlosen Beratungstermin können Sie gleich hier buchen
Datum: 26. – 28. September 2023
Ort: Messe Basel
Zeit: 09:00 – 17:00
Stand: C178
Vom 26.September bis zum 28.September nimmt Infotray an der Fachkonferenz zur Überwachung der Umweltradioaktivität in Kiel teil. Die Überwachung der Umweltradioaktivität ist ein wichtiger Bestandteil vorsorgender Umweltpolitik, sowohl bei kontinuierlichen Messungen, wie auch bei punktuellen Probenahmen. In diesem anspruchsvollen Umfeld ist ein effizientes Datenmanagement von herausragender Bedeutung.
Dr. Köbi Ehrensberger und Katharina Rüger werden an der Christian-Albrechts-Universität den Vortrag zum Thema «Ideen und Impulse zur durchgängigen Digitalisierung von Umweltüberwachungs-Prozessen» beitragen.
Das vollständige Konferenzprogramm wie auch den Veranstaltungsort finden Sie hier.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme

Liebe Kundinnen und Kunden der AAC Infotray AG
Bald sind es 25 Jahre, während denen ich als Geschäftsleiter mit einem wunderbaren Team die AAC Infotray AG führen durfte. In dieser Zeit haben sich unsere Firma und unsere Softwarelösungen höchst erfreulich entwickelt. Für mich ist der richtige Zeitpunkt gekommen, die Geschäftsleiterfunktion weiterzugeben. Ich freue mich sehr, Ihnen heute mitzuteilen, dass Dr. Johannes Stadler ab dem 1.5.2023 neues Geschäftsleitungsmitglied der AAC Infotray AG wird. Johannes Stadler kennt unser Unternehmen seit über 10 Jahren, verfügt über hervorragendes Fachwissen und hat sich seit längerer Zeit auf die neue Aufgabe vorbereitet. Um einen kontinuierlichen Führungsübergang zu gewährleisten, werden Johannes und ich die Geschäftsleiterfunktion bis Ende 2023 als Co-Leading ausüben, danach übernimmt Johannes die Funktion des Geschäftsführers.
Ich bleibe der AAC Infotray AG weiterhin als Verwaltungsratspräsident erhalten. Ausserdem werde ich mich speziell um die Entwicklung des Brasiliengeschäfts kümmern.
Ich bedanke mich bei Ihnen für das grosse Vertrauen, das ich erfahren durfte und für die gute Zusammenarbeit mit Ihnen. Mit Johannes Stadler als Geschäftsführer wird die Kontinuität unserer Geschäftsbeziehung weitergeführt. Ich wünsche ihm weiterhin viel Freude und Erfolg bei der AAC Infotray AG.
Freundliche Grüsse
Dr. Köbi Ehrensberger
Liebe Kundinnen und Kunden der AAC Infotray AG
seit mittlerweile 10 Jahren darf ich mich als Teil der AAC Infotray AG um Sie und Ihre Projekte kümmern.
Mit vielen von Ihnen hatte ich bereits das Vergnügen – sei es in der Akquise, am Telefon oder persönlich während einem unserer Usermeetings. Nach 10 Jahren „Ausbildungsphase“ werde ich nun eine zentralere Rolle in der AAC Infotray AG als CEO übernehmen. Die gemeinsame Zusammenarbeit im laufenden Jahr mit Köbi Ehrensberger erlaubt es mir, mich sukzessive in diese neuen Aufgaben einzuleben.
Obgleich laut Sprichwort der Mai alles neu macht, können wir auf eine stabile Bindung zwischen Ihnen als Kunden und uns als Firma aufbauen. Dieses solide Fundament möchte ich auch in Zukunft als Basis für weitere gute Zusammenarbeit mit Ihnen pflegen. Unser Ziel ist und bleibt es, Ihnen mit der Limosphy Produktfamilie exzellente, zukunftsweisende Software und kompetente Beratung und Dienstleistungen zur Verfügung zu stellen.
Freundliche Grüsse
Dr. Johannes Stadler
Zwei Organisationen profitieren von einem Qualitätsmanagement-System, das auch den unkomplizierten mobilen Zugriff für Pflegezentrum und Spitex erlaubt. Ein Praxisbericht.
Ein grauer Wintertag, in der Cafeteria spielen mehrere Personen mit Karten. Goldfische schwimmen durch das helle Aquarium, es wird geplaudert und gelacht. Das Pflegezentrum im Spitz in Kloten ist ein mittelgrosser Betrieb mit einem familiären Charme. Die 128 Bewohnerinnen und Bewohner werden von fast 200 Mitarbeitenden betreut: Es gibt verschiedene Pflegeteams, ein Hotellerieteam, ein Küchenteam, einen technischen Dienst, eine Administration und andere Spezialteams. Das Pflegezentrum im Spitz ist eines von vielen Pflegezentren in der Schweiz – und doch sind hinter den Kulissen einige Dinge anders: Die Zentrumsleitung setzt stark auf die Digitalisierung. Arbeitsabläufe werden laufend hinterfragt und wenn es sinnvoll ist, digitalisiert. «Wir sind ein eingespieltes Team, keiner kann hier ohne den anderen arbeiten», sagt Beatrice Gerber, die stellvertretende Bereichsleiterin Gesundheit & Alter der Stadt Kloten, «damit dies optimal funktioniert, sind wir auf eine effiziente Datenverwaltung angewiesen.»
QM-System – Spass beim Mitdenken
Gemeinsam mit den für die Prozesse verantwortlichen Personen hat Gerber das interne Qualitätsmanagement (QM) aufgebaut und versteht dieses als Lebensader des Betriebes. Alle Mitarbeitenden greifen von ihren Tablets oder von ihren Arbeitsstationen aus auf das interne QM-System zu. Sie finden dort sämtliche Dokumente, wie auch die für ihre Arbeit relevanten Prozesse, man kann Verbesserungsvorschläge und Mängel erfassen sowie erledigte Arbeiten schnell visieren. Die anpassbare Weboberfläche hat nicht nur die Zusammenarbeit verbessert, sondern vor allem die Akzeptanz des QM-Systems stark erhöht. «Früher herrschte hier ein grosser Datendschungel», erinnert sich Gerber, «es gab unzählige Excel- und Worddokumente mit teilweise ähnlichem Inhalt, es war nicht nachvollziehbar, wer was gemacht hatte, Dateien verschwanden und viel Zeit ging mit Suchen verloren. » Seit einiger Zeit arbeitet das Pflegezentrum im Spitz mit Limsophy BPM, der QM-System-Software der Firma AAC Infotray aus Winterthur. Seither ist nicht nur Ruhe eingekehrt, es hat sich auch ein ruhiges Prozessdenken im gesamten Pflegezentrum etabliert. «Unser Kernbedürfnis war ein starkes Dokumentenmanagement mit versionsverwalteten Dokumenten. Aus rechtlichen Gründen müssen wir die Dokumente länger als jede Bank aufbewahren, nämlich 20 Jahre.» Mit Limsophy BPM kann der Kunde aus einer Vielzahl von Modulen diejenigen auswählen, die er genau für seine Arbeitsabläufe einsetzen möchte. Ein Team, gebildet aus IT-Spezialisten und Pflege-Experten, hat für das Pflegezentrum eine ganz persönliche QM-Lösung parametriert.
Zwei Welten in einem System
Neben dem Pflegezentrum im Spitz inklusive Aussenstationen gehören zum Bereich Gesundheit & Alter auch die Spitex der Stadt Kloten und die Altersberatung. Die Digitalisierung verstärkt die Synergien zwischen den Organisationen signifikant. Es gibt eine zentrale IT-Infrastruktur, Material- und Medikamentenbezug werden gemeinsam abgewickelt, Weiterbildungen stehen allen Mitarbeitenden zur Verfügung und die Altersbetreuung hat eine völlig neue Dimension erhalten: Indem die Spitex-Mitarbeitenden die Patienten vor Ort besuchen, können sie Situation und Verfassung der betroffenen Personen sehr gut einschätzen und rechtzeitig, zusammen mit der Altersberatung, die Schritte für einen Heimeintritt einleiten. Es findet eine durchgängige Betreuung von der ambulanten bis zur stationären Pflege statt.
Von grösster Wichtigkeit für die Spitex-Mitarbeitenden ist, dass sie schnelle Antworten auf wichtige Fragen erhalten: Wie leiste ich Erste Hilfe in einem Notfall? Wie werden die Mahlzeiten bestellt? Was bedeutet ein Medikamentenwechsel? Was ist bei einem Autounfall zu tun? Die Mitarbeitenden der Spitex leisten einen wichtigen Beitrag zur Alterspflege und brauchen Sicherheit bei ihrer täglichen Arbeit. Mit der mobilen Lösung von Limsophy BPM können sie im Webbrowser von unterwegs die relevanten Hilfsmittel und Prozesse durchsehen. Die Dokumente werden in der Software schnell gefunden und es können keine versehentlichen Anpassungen gemacht werden. Alle Dokumente werden von den QM-Verantwortlichen zentral gepflegt und aktualisiert. Durch die Zusammenarbeit von Mitarbeitenden aus verschiedenen Organisationseinheiten entstehen neue Prozesse und Methoden, das QM-System und der Alltag werden gemeinsam weiterentwickelt.
Neue Prozesse formen das QM-System
«Eine grosse Hilfe sind die Funktionen», erklärt Gerber zufrieden, «bei personellen Veränderungen mussten wir früher die Person an hundert verschiedenen Stellen nachtragen, dies fällt nun weg, da die Funktion bestehen bleibt und nur der neue Mitarbeitende verknüpft werden muss. Andere Module wie Weiterbildungs- und Audit-Planung erleichtern die tägliche Arbeit.» Natürlich erfordert die Einführung eines QM-Systems einen initialen Aufwand, die Mitarbeitenden müssen sich im QM-System zurechtfinden und stellen viele Fragen. Dafür schafft das QM-System auch Klarheit und verhindert Leerläufe. Die Weblösung von Limsophy BPM für das Pflegezentrum im Spitz ist sehr einfach zu bedienen und hat sofort grossen Anklang gefunden. Man kann sich nun auf die wesentliche Arbeit der Altersbetreuung konzentrieren.
Den Austausch mit den Experten der AAC Infotray hat Beatrice Gerber als sehr angenehm empfunden: «Die Projektleiter verstehen unsere Prozesse absolut genau und arbeiten eng mit uns zusammen. Da wir Lizenzkosten für einzelne Module bezahlen, können wir jederzeit Module hinzufügen. Es ist ein eigentliches Biosystem bei uns entstanden, bestehend aus Software, einzigartigen Prozessen und gut ausgebildeten Mitarbeitenden.» Die Integration der zwei Organisationseinheiten Spitex und Pflegezentrum in einem QM-System ist ein wichtiger Meilenstein bei der Digitalisierung des Bereichs Gesundheit und Alter. Im Rahmen dieses QM-Projektes wurden für verschiedene Nutzergruppen immer wieder wertvolle Instrumente für den Alltag geschaffen. Ein besonders schönes Beispiel ist das Feedbacksystem, in welchem die Bewohnerinnen und Bewohner zukünftig per QR-Code ihre Meinungen und Wünsche zum Menüplan eingeben können. Das Resultat der Digitalisierung ist eine zielgerichtetere Servicequalität und mehr Zeit für die Kundschaft.
Der grösste Schatz für Forschende liegt in ihren Daten verborgen. Genau das werden wir den Zuschauerinnen und Zuschauern am Swiss Biotech Day in Basel zeigen. Dr.Johannes Stadler von der AAC Infotray AG hält am Montagnachmittag einen Vortrag zum Einsatz von Limsophy in Forschungslaboren. Wir freuen uns auf Ihren Besuch am Swiss Biotech Day. Weitere Informationen folgen.
Anmeldung: Swiss Biotech Day
Wann: Montag, 24.April 2023
Wo: Congress Center Basel, Messeplatz 21, 4058 Basel, Switzerland
Ende 2019 erkrankte der COO des Schweizer Labors Biolytix AG am neuen COVID-Virus. Der Manager stellte sich als Versuchsperson zur Verfügung und liess sämtliche Tests über sich selber ergehen. Zu Beginn des Jahres 2020 wurde Biolytix, wie viele andere Labore, von der grossen Corona-Probenlawine erfasst. Forschergeist und unternehmerische Weitsicht haben dazu geführt, dass sich Biolytix intensiv mit der Diagnostik von SARS-Covid 19 Viren auseinandersetzte. Die Forscher stellten fest, dass der Speichel von Testpersonen am frühen Morgen, von allen Körperflüssigkeiten, die höchste Virenkonzentration enthält. Mit dieser Erkenntnis entwickelten und validierten sie eine Nachweismethode von Covid-Viren in Speichelproben. Die Nachweismethode im Speichel hatte den Vorteil, dass sie viel besser skaliert werden konnte, da die Probenahme vom Patienten selbst durchgeführt und kein Fachpersonal wie bei den Abstrichproben benötigt wird.
Zu Beginn der Pandemie wurde rasch klar, dass Testkapazitäten benötigt wurden. In Zusammenarbeit mit den Behörden konnte in kurzer Zeit ein Testzentrum in Muttenz bei Basel eingerichtet werden. Nebst dem Ausbau der Räumlichkeiten zu einem Labor inklusive Verkabelung und IT-Infrastruktur mussten auch PCR-Geräte und Verbrauchsmaterial beschafft werden – ein Vorhaben das bei der knappen Verfügbarkeit von Labormaterialien eine unternehmerische Meisterleistung darstellte. Die Pandemie begann mit 500 Proben pro Woche noch relativ bescheiden, der Durchsatz erhöhte sich dann aber bis auf 50’000 Proben pro Woche im Frühjahr 2021. Parallel dazu wuchs die Zahl der Beschäftigten von 20 auf 120 Personen. Auf dem Höhepunkt der Pandemie betrug der Probendurchsatz von Biolytix AG unglaubliche 150’000 Proben pro Woche.
Biolytix arbeitet bereits seit vielen Jahren mit der bewährten Laborsoftware Limsophy LIMS von AAC Infotray AG. Die enorme Zunahme des Probendurchsatzes erforderte eine Optimierung der Digitalisierung diverser Unternehmensprozesse. «Die Projektleiter der AAC Infotray AG sind alles Naturwissenschaftler», erklärt der COO, «sie sprechen die gleiche Sprache wie wir und wissen ganz genau wie sie die Software für uns anpassen können.» Die Grundvoraussetzung für die Digitalisierung von Laborprozessen ist die Anpassungsfähigkeit der Laborsoftware. Als Dienstleistungslabor ist Biolytix darum bemüht, seinen Kunden die beste und flexibelste Lösung zu offerieren. Durch die enorme Zunahme des Probendurchsatzes waren fast alle Unternehmensprozesse betroffen, die durch den gezielten Ausbau von Modulen, Automatisierungen, Anpassungen von Schnittstellen, geeigneten Dateneingabe-Dialogen und Auswertungen mit der Laborsoftware digitalisiert werden konnten. Der Qualitätssicherung wurde stets höchste Priorität eingeräumt. Biolytix ist besonders stolz darauf, dass angesichts der immensen Probenlawine die Analysen-Resultate immer innerhalb von 24h nach Probeneingang ausgeliefert werden konnten. Dem Datenschutz wurde mit einem geeigneten Konzept Rechnung getragen. Aus der Kombination von Software, Labor- und Digitalisierungskompetenz ist am Standort in Muttenz ein Ökosystem entstanden, das sich bestens zur Bewältigung der enormen Probenlawine bewährt hat.
Katharina Rüger arbeitet neu im Projektleitungsteam von AAC Infotray AG. Sie hat an der dualen Hochschule Baden-Würtemberg den Studiengang Sicherheitswesen mit Vertiefung Strahlenschutz absolviert. Bei der EnBW Kernkraft in Philippsburg arbeitete sie zuerst als Labormitarbeiterin, dann als Laborleiterin Strahlenmesstechnik und während den letzten vier Jahren als Teamleiterin Strahlenmesstechnik und Dosimetrie. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit war die Pflege und Modernisierung von Datenbanken zur Messgeräte- und Prüfstrahlenverwaltung, speziell auch die Automatisierung von Abläufen bei der Messwertübertragung in ein Betriebsführungssystem. Als Kunde von AAC Infotray AG arbeitet die EnBW schon seit einigen Jahren mit Limsophy LIMS. Katharina Rüger ist also ein gestandener Limsophy-Profi. Wir freuen uns über diese Verstärkung und wünschen Katharina Rüger viele energiegeladene Limsophy-Projekte.
Wir freuen uns, Sie zum nächsten Usermeeting Limsophy BPM einladen zu dürfen. Im Herbst ist die Zeit wieder reif für das informative Limsophy BPM-Usermeeting. Wir haben die spannendsten und ausgereiftesten BPM Neuigkeiten aus dem Hause Infotray geerntet und möchten Ihnen diese präsentieren. Der Anlass wird in hybrider Form durchgeführt. Sie können auswählen zwischen der Präsenzveranstaltung im Hotel Banana City in Winterthur oder einem Live-Stream. Für die Besucher in Winterthur gibt es Snacks und Getränke, und zum Abschluss einen reichhaltigen Apéro.
Bitte reservieren Sie sich das folgende Datum:
Donnerstag, 24.11.2022
Ort: Hotel Banana City, Schaffhauserstrasse 8, 8400 Winterthur
Zeit vor Ort: voraussichtlich 13:00 – 16:15 – anschliessend gemütlicher Apéro
Zeit online: voraussichtlich 13:15 – 16:15
Wenn Sie Fragen zum Anlass haben, freuen wir uns auf eine Kontaktaufnahme.
usermeeting@infotray.com
+41 52 260 3131
Der Termin für das nächste Limsophy LIMS Usermeeting steht fest. Wir bitten unsere Kundinnen und Kunden sich das folgende Datum zu reservieren:
Donnerstag, 10.11.2022
Ort: Hotel Banana City, Schaffhauserstrasse 8, 8400 Winterthur
Beginn vor Ort: 09:30 Uhr
Beginn online: 10:00 Uhr
Wir werden mit Ihnen zusammen eine Reise durch Datenflüsse und neue Laborprozesse unternehmen und freuen uns auf eine rege Teilnahme. Informationen zur Registrierung, sowie die genaue Agenda, senden wir Ihnen eine Woche vor dem Meeting zu. Wenn Sie Fragen zum Anlass haben, freuen wir uns auf eine Kontaktaufnahme.
usermeeting@infotray.com
+41 52 260 3131
Das Farbspektrum ist ein kleiner Ausschnitt aus dem elektromagnetischen Wellenspektrum und bildet die Grundlage für endlos viele Farbmischungen. Hersteller von Farben und Lacken nutzen die Vielfalt des Farbspektrums zur Entwicklung von Produkt-Rezepturen. Zur besseren Übersichtlichkeit, aus Effizienzgründen und zur Erschliessung neuer Möglichkeiten werden die Entwicklungsprozesse digitalisiert wie das folgende Beispiel zeigt.
Die Firma Arcolor AG hat Limsophy LIMS seit dem Jahr 2017 im Einsatz und hat seither die wichtigsten Entwicklungsprozesse digitalisiert. Laut Simon Ruprecht, Leiter F&E Dekorfarben bei Arcolor, wurde vor der Suche nach einer passenden Software eine «Schmerzanalyse» durchgeführt. Im Team wurden Problempunkte definiert, Sackgassen und Dateninseln identifiziert und danach ein Anforderungskatalog zur Verbesserung der Prozesse erstellt. Die Schmerzanalyse hat zur bewährten Medizin geführt: Limsophy LIMS.
Die Erstellung eines neuen Produktes löst bei Arcolor zwei Dutzend neue Aufgaben quer durch alle Abteilungen hindurch aus. Projektpläne, Rohstoffe und Rezepturen müssen genauso gepflegt werden wie Produktnummern, Kundenadressen oder Statistiken. Die langen Produktionsketten im Dekordruck lassen sich nur mit einer zentralen Datenverwaltung sinnvoll steuern und überwachen. Wichtige Punkte bei Arcolor waren die saubere Definition von Workflows bei der Neuerstellung eines Produktes, das Management offener Aufgaben, sowie die Rückverfolgbarkeit von Entwicklungsschritten. Wenn ein Kunde mit Fragen zu seinem Produkt anruft, soll mit wenigen Mausklicks der Entwicklungsverlauf dargestellt werden können.
Äusserst hilfreich für Arcolor ist auch die Möglichkeit von Limsophy, per Tastenkombination von einem Modul in ein anderes springen zu können, um die Daten immer im richtigen Kontext zu sehen. So kann zBsp. die Verwendung eines Rohstoffes in anderen Rezepturen nachgesehen werden, welche ToDos für die Herstellung einer Rezeptur noch offen sind, usw.
Die Entwicklungsschritte bei Arcolor wurden mit Limsophy durchgängig digitalisert. So wird das Projektmanagement bei Arcolor mit zugeordneten ToDo’s gelenkt, mit Sitzungen koordiniert, in einem chronologischen Logbuch protokolliert und mit Abschlussberichten dokumentiert. Mit den mächtigen Suchfunktionen von Limsophy sind die Daten jederzeit auswertbar. Fragen lassen sich flexibel und systematisch beantworten.
Laut Simon Ruprecht ist das Entscheidende an der Digitalisierung, dass man einen Softwarepartner zur Hand hat, der die kundenspezifischen Anforderungen versteht und die Software schnell an neue Kundenanforderungen anpassen kann. Der externe Auditor, der die Firma Arcolor für die Zertifizierungen 9001, 14001 und 45001 überprüfen musste, war sehr angetan von der Übersichtlichkeit und Nachverfolgbarkeit von Limsophy LIMS.
Wir freuen uns, wenn wir mit unseren Kompetenzen und Softwareprodukten einen kleinen Beitrag leisten dürfen, damit unsere Kunden erfolgreich sind. Wir danken der Firma Arcolor AG für die partnerschaftliche Zusammenarbeit und gratulieren zum erfolgreichen Digitalisierungsprojekt.
Wollen Sie auch Ihre Prozesse digitalisieren? Ein Email genügt an info@infotray.com
Die AAC Infotray erhält Verstärkung. Wir freuen uns, Bernadette Vogler im Projektleitungsteam begrüssen zu dürfen. Bernadette Vogler hat ihren Master of Science in Chemie an der Universität Zürich erworben und war in den letzten 6 Jahren als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Umweltchemie an der Eawag tätig. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin hat sie an Forschungsprojekten mitgearbeitet und hat zur Unterstützung der Analyse von Mikroverunreinigungen in Gewässern neue Automatisierungen, Workflows, und Datenauswertungen programmiert. Wir wünschen Bernadette Vogler einen guten Start und spannende Digitalisierungsprojekte.
Wir freuen uns mit Andreas Bayer einen erfahrenen LIMS-Administrator im Projektleitungsteam begrüssen zu dürfen. Andreas Bayer ist promovierter Chemiker und hat seine wissenschaftlichen Arbeiten zur polymeren Chemie, in Stuttgart bei Professor Claus Dieter Eisenbach geschrieben. Er verfügt über 16 Jahre Projektleitungserfahrung bei der Ems-Chemie, davon zusätzlich 12 Jahre als LIMS-Administrator. Wir freuen uns über die Erweiterung unseres LIMS-Erfahrungsschatzes und wünschen Andreas einen ganz guten Start bei der AAC Infotray AG.
Wenn die Proben das LIMS formen, wie der Fluss das Tal, ist die zentrale Grundvoraussetzung für die Weiterentwicklung eines Labors vorhanden. Wir von der AAC Infotray AG arbeiten daran, dass die Datenströme im Labor frei und ungehindert fliessen können. Ein gutes LIMS muss in der Lage sein, die Dynamik der Beziehung zwischen Labor und Kunde mitzugehen und Änderungen der Laborprozesse abzubilden, da sonst die Weiterentwicklung des Unternehmens von der Software behindert wird. Die häufigsten Gründe, die zu einer Änderung der Laborprozesse führen, sind die Skalierbarkeit der Probenanzahl, die Einführung neuer Analytikverfahren und die Integration der Kunden in die Laborprozesse.
Unsere Experten:innen zeigen Ihnen an der Analytica 2022 in München, wie es mit Limsophy gelingt, ihre Prozesse einfach und zukunftsfähig zu digitalisieren und damit neue Geschäftsmodelle für die Zukunft Ihres Unternehmens zu entwerfen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Einen kostenlosen Beratungstermin können Sie gleich hier buchen
Datum: 21.-24.6.2022
Ort: Messe München,
Zeit: 09:00 – 18:00
Halle B2
Stand: 304
Limsophy LIMS fungiert neu beim Institut für Hygiene und Umwelt in Hamburg (HU) als zentrale Datenverwaltungsplattform. Das HU organisiert damit auch regelmässig Ringversuche auf Bundesebene. Ringversuche sind eine Möglichkeit für Servicelabore, die Werte ihrer Analysen mit den Werten anderer Labore zu vergleichen. Alle Labore messen die gleichen Proben. Im Bereich Umweltanalytik nehmen bis zu 300 Labore teil. Die Labore erfassen ihre Teilnahmedaten über ein Portal der Stadt Hamburg. Die Daten gelangen über eine Webservice-Schnittstelle nach Limsophy und dienen der Organisation der Ringversuche. Nach dem Probenerhalt ermitteln die Labore die Werte und transferieren die Resultate online in das Limsophy von HU. Das Institut wertet die Resultate aus. Freigegebene Berichte und Zertifikate werden von Limsophy automatisch den teilnehmenden Laboren zur Verfügung gestellt. Die Prozesse der Ringversuchsorganisation sind mit der Unterstützung von Limsophy elegant digitalisiert worden.
Den vollen Bericht zu den Ringversuchen können Sie hier lesen: Ringversuche HU
Ein Hardware-Server der Firma Labeco GmbH aus Alberswil/Schweiz hatte die erwartete Betriebszeit erreicht, so dass sich die Frage stellte, den Server zu erneuern oder die Dienste, die auf dem Server liefen, in die Cloud auszulagern. Labeco will grundsätzlich IT-Infrastruktur outsourcen und entschied sich, Clouderfahrung zu sammeln. Die Software Limsophy BPM eignete sich bestens für diesen Plan. Sie verwaltet das QM-System der Labeco GmbH und ist damit keine betriebskritische Lösung. Für Labeco ist es wichtig, dass die Daten und Services zu 100% in der Schweiz bearbeitet werden. So entschied sie sich für die Cloudlösung mySwisscloud. Die AAC Infotray AG hat die Daten aus dem abzulösenden on-premise Server der Labeco in die mySwisscloud migriert. Für die Mitabeiterinnen und Mitarbeiter von Labeco hat sich nichts geändert. Sie greifen nach wie vor über den Browser auf ihr QM-System zu. Labeco hat IT-Komplexität reduzieren können und profitiert von dem Sorglospaket der AAC Infotray AG. Letztere übernimmt die Verantwortung für den Betrieb, die Sicherheit und die Wartung der Cloud-Server, Datenbank, Webservice und Webserver zusammen mit ihrem Partner mySwisscloud und ist zentrale Ansprechpartnerin für die QM-Software Limsophy BPM und die Cloud-Infrastruktur. Mit der Cloudlösung der AAC Infotray AG hat Labeco IT-Komplexität outgesourct und kann sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren.
Nehmen Sie mit uns Kontakt auf und profitieren Sie von der Erfahrung unserer Expertinnen- und Experten: info@infotray.com
Bei der Suche nach dem gefährlichen Bakterium Legionella Pneumophila in Warmwasserkreisläufen von städtischen Gebäuden, arbeitet die Wasserversorgung Zürich erfolgreich mit Limsophy LIMS. Das Bakterium vermehrt sich in ruhendem Wasser von Duschschläuchen, Sprudeldüsen oder Klimageräten sehr schnell und kann zu ernsthaften Lungenerkrankungen führen. Über die Webschnittstelle von Limsophy LIMS werden die erhobenen Daten den Immobilienverwaltern der Stadt Zürich zur Verfügung gestellt, welche dort die exakten Probeberichte herunterladen und die Legionellenkonzentrationen in einer Stadtkarte ansehen können. Durch die Öffnung des Zugangs für die Immobilienverwaltung der Stadt Zürich zu den Labordaten der WVZ werden die Datenflüsse departementsübergreifend mit Limsophy-Technologie ermöglicht. Mit diesem smarten Digitalisierungsansatz werden die Arbeitsprozesse der Immobilienverwalter und Laboranten optimal unterstützt.
Lesen Sie den vollen Bericht hier: Austausch von Probedaten
Genau 1 Jahr später als geplant, findet das nächste Usermeeting Limsophy LIMS statt. In der Zwischenzeit haben wir Limsophy weiterentwickelt und möchten alle Kunden herzlich einladen, Ihren Erfahrungsschatz mit den neuen Limsophy-Perlen anzureichern. Aufgrund der aktuellen Covid-19 Situation führen wir den Anlass rein virtuell durch. Details zum Tagesablauf, sowie zu den technischen Rahmenbedingungen werden Anfang Jahr bekanntgegeben.
Bitte reservieren Sie sich das folgende Datum:
Donnerstag, 11.03.2021
Herbstzeit ist Erntezeit – geniessen Sie die Früchte Ihrer Digitalisierung. Wie Sie mit Limosphy LIMS Ihre Laborprozesse digitalisieren können, zeigen wir Ihnen gerne an der Ilmac Messe Lausanne oder am LIMS-Forum, wo wir mit dem Online-Vortrag zum Thema „Datenhandling mittels S3-Speicherung“ präsent sein werden. Die neue Speichermöglichkeit lagert grosse BLOB-Dateien wie Bilder, Spektren, Sequenzfiles oder Videos automatisch auf einen S3-kompatiblen minio-Objektspeicher aus und verringert dadurch die Kosten beim Backup der Datenbank. Der Zugriff auf die Daten erfolgt weiterhin berechtigungsgesteuert und für den Anwender unbemerkt.
Diese und andere Limsophy-Perlen zeigen wir Ihnen live in Lausanne oder bei einer kostenlosen Telefonberatung.
Präsenzmesse Ilmac Lausanne
07.-08.Oktober 2020
Halle 7 Stand A11
Präsenzmesse Analytica München
19.-22.Oktober 2020 wurde abgesagt !
Online-Messe LIMS-Forum Jülich
10.-11.November 2020 mit dem Vortrag:
„Datenhandling mit S3 Speicherung spart Zeit und Kosten“
Im Zuge der europaweiten Harmonisierung des Zahlungsverkehrs werden sämtliche Finanzinstitute ihre Abläufe auf ISO-20022-Standard umstellen. Eine wichtige Etappe bei der Digitalisierung des Zahlungsverkehrs ist die Einführung der QR-Code Rechnung, welche vom Rechnungssteller selber entworfen werden kann. Limsophy LIMS ist bereit für diese Entwicklung und bietet mit seinem Report-Builder schon heute die Möglichkeit, Rechnungen mit QR-Code zu erstellen. Hier die wichtigsten Änderungen:

Eine genaue Anleitung zur Erstellung der QR-Rechnung mittels Report-Builder, geben Ihnen unsere Kundenberater gerne. Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wenn Sie Fragen haben.
Angesichts der sich von Woche zu Woche fortsetzenden Lockerung in Wirtschaft und öffentlichem Leben, blicken wir zuversichtlich auf den Messeherbst 2020. Während der Coronakrise hat sich gezeigt, dass durchgängig digitalisierte Laborprozesse deutlich mehr Homeoffice-Arbeit zulassen, und dadurch zu einer höheren Betriebssicherheit führen. Limsophy LIMS unterstützt die Datenflüsse durch ihr Labor.
Für besonders grosse Datenvolumen bietet die AAC Infotray AG NEU eine S3-kompatible Technologie an, um grosse Dateien wie Bilder, Spektren, Sequenzdaten etc. ausserhalb der Datenbank zu speichern. So können Kosten und Zeit für das Backup der Datenbank reduziert werden, wobei der Zugriffsschutz auf die ausgelagerten Dateien weiterhin von Limsophy LIMS kontrolliert wird. Wir stellen diese Technologie gleich an drei grossen Messen aus und freuen uns, Sie gesund und neugierig an unserem Stand begrüssen zu dürfen.
Ilmac Lausanne 07.-08.Oktober 2020
Die Industriemesse für Chemie und Life Sciences, die alle Anwendungen
der Prozess- und Labortechnologie aufzeigt. Die Messe richtet sich an
Spezialisten aus den Branchen Pharma, Chemie, Biotechnologie, Nahrungsmittel
und Kosmetik
Halle 7 Stand A11 Messeseite
Analytica München 19.-22.Oktober 2020
Die Weltleitmesse für Labortechnik, Analytik, Biotechnologie und analytica conference
mit eigenem Vortrag zum Thema: „Datenfluten im LIMS per S3 kanalisieren“
Halle B2 Stand 230B Messeseite
LIMS-Forum Jülich 10.-11.November 2020
Trends und Innovationen rund um LIMS und Labor-IT
mit eigenem Vortrag zum Thema „Datenhandling mit S3 Speicherung spart Zeit und Kosten“
Messeseite
Fokus: Risikomanagement durch Digitalisierung
Die Welt ist unsicherer als wir gedacht haben. Spätestens seit der Coronakrise muss sich die Geschäftsleitung von Pflegeheimen viele neue Fragen stellen: Dürfen Bewohner ihre Angehörigen noch empfangen ? Wie schnell können wir auf Probleme reagieren ? Die Verantwortung, sich auf zukünftige Risiken vorzubereiten liegt bei der Heimleitung und sie nimmt einen immer höheren Stellenwert ein. Erfahren Sie an der Fachkonferenz für das Pflegeheim der Zukunft, wie Limsophy BPM Ihr Risikomanagement praxistauglich macht. Durch den Bezug von Risiken zu Geschäftsprozessen schaffen Sie ein Gesamtbild Ihres Pflegeheimes und schützen so die Gesundheit Ihrer Bewohnerinnen und Bewohner, wie auch Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Beat Stark ist Geschäftsführer bei der Institution Barbara Keller und verfügt über eine grosse Erfahrung in der Digitalisierung von Pflegeheimen. Er wird in seinem Vortrag die Risiken in Heimen analysieren und dabei auf brandaktuelle Themen eingehen:
- Strategische,- operationelle,- und reputationsrelevante Risikoarten
- Dank strukturierter Prozesse zu einem effizienten Risikomanagment
- Risikomanagement als Teil des gesamten Quality-Managements
Datum: Di.01.09. & Mi.02.09.2020
Zeit: ab 08:00
Vortrag: Mi.02.09. 14:30
Ort: Hotel Seeburg, Seeburgstrasse 53-61, 6006 Luzern, CH
Besuchen Sie unsere Experten an der Fachkonferenz und melden Sie sich gleich unter folgendem Link an:
Wünschen Sie mehr Informationen zu Limsophy BPM, dann schicken wir Ihnen diese gerne zu:
Unterlagen anfordern
Aufgrund der weltweiten Coronakrise verschieben wir die Termine der Frühjahrskurse auf spätere Zeitpunkte, welche wir Ihnen rechtzeitig bekanntgeben werden.
Alternativ zu den Kursen bieten wir Ihnen die Möglichkeit an, Individualschulungen zu buchen. Gerne nehmen wir den Schulungsbedarf auf und stellen für Sie ein massgeschneidertes Schulungspaket zusammen.
Nutzen Sie die Zeit, um sich weiterzubilden und vereinbaren Sie hier einen Termin für eine individuelle Online-Schulung mit uns.
Falls Sie Fragen zu speziellen Themen haben, lassen Sie es uns wissen.
In der Schweiz wurde am Montag, 16.3.2020 die ausserordentliche Lage ausgerufen. Es muss alles getan werden, um die Geschwindigkeit der COVID-19-Ausbreitung zu verlangsamen. Angesichts der jüngsten Nachrichten möchten wir unsere Kunden informieren, welche Massnahmen die AAC Infotray AG getroffen hat, um den Geschäftsbetrieb sicherzustellen.
Die AAC Infotray AG hat die empfohlenen Massnahmen des Bundesrates bereits am 13.3.2020 umgesetzt und zudem ihren Pandemieplan aktiviert. Das bedeutet, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Dienstleistungen im wesentlichen via Homeoffice leisten. Auch telefonische Anfragen werden sicher weitergeleitet und funktionieren auf den Remote-Arbeitsplätzen.
Wir sind bestrebt, die hohe Servicequalität, die Sie von uns gewohnt sind und die Unterstützung durch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in diesen herausfordernden Zeiten aufrecht zu erhalten. Wir erbringen unsere Services grösstenteils über Internet und sind auf dessen Verfügbarkeit angewiesen. Dabei ist gelegentlich mit Engpässen zu rechnen, wie wir bereits vereinzelt feststellen mussten. Für solche Fälle bitten wir um Verständnis. Am wichtigsten ist uns aber, dass alle unsere Kunden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihren Familien und Angehörigen in dieser Situation in sicherer Umgebung arbeiten können.
Bitte wenden Sie sich an Ihre Projekleiterin oder Ihren Projektleiter bei Fragen oder Anliegen. Wir sind flexibel, wenn es unkonventionelle Lösungen braucht, um Ihr Geschäft sicherzustellen.
Dr Köbi Ehrensberger
CEO
Die AAC Infotray AG hat entschieden, die Durchführung des Usermeetings Limsophy BPM vom 25.03.2020 zu verschieben. Viele Firmen haben aufgrund der Corona-Ausbreitung bereits Reiseverbote für Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erlassen. Davon ist auch das Usermeeting betroffen. Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich abgemeldet. Wir müssen den Umständen Rechnung tragen und werden das Usermeeting zu einem späteren Zeitpunkt durchführen, wenn es die äusseren Umstände wieder zulassen. Das neue Datum werden wir Ihnen bei Gelegenheit bekannt geben.
Wir bedauern die Verschiebung und bitten dadurch entstehende Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.
Die AAC Infotray AG hat entschieden, die Durchführung des Usermeetings vom 11.3.2020 zu verschieben. Viele Firmen haben aufgrund der Corona-Ausbreitung bereits Reiseverbote für Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erlassen. Davon ist auch das Usermeeting betroffen. Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich abgemeldet. Wir müssen den Umständen Rechnung tragen und werden das Usermeeting zu einem späteren Zeitpunkt durchführen, wenn es die äusseren Umstände wieder zulassen. Das Verschiebedatum werden wir Ihnen rechtzeitig bekannt geben.
Wir danken für Ihr Verständnis
Nach der Verschiebung der Analytica Messe München auf den 19.-22.Oktober, bitten wir Kunden und Neuinteressenten, mit uns einen Termin für ein individuelles Beratungsgespräch zu vereinbaren.
AAC Infotray darf die Gestaltung vieler Laborbetriebe mitprägen und zeigt im Jahr 2020 eine neue Möglichkeit, um die Archivierung grosser Datenmengen kostengünstiger zu gestalten. Wir haben festgestellt, dass in Lim-Systemen bis 90% des Datenvolumens aus Blobs besteht. Als Blobs (binary large objects) werden v. a. Bilder und andere Dateien abgespeichert. AAC Infotray hat in ihr Limsophy LIMS ein S3-Ablagesystem für Blobs integriert. Dadurch werden grosse Dateien automatisch ausserhalb der Datenbank gespeichert. Der Zugriff auf die Blobs erfolgt berechtigungsgesteuert über Limsophy. Durch die Auslagerung der Blobs sinken die Kosten für das Datenbank-Backup signifikant.
Kontaktieren Sie uns, wenn Sie weitere Produktinformationen wünschen:
Tel +41 52 260 31 31 | info@infotray.com
Die Sicherung der Qualität von Ergebnissen aus Laborversuchen wird ein immer wichtigeres Anliegen von Laborbetrieben und wird durch die Forderung der ISO 17025:2018 noch verstärkt. Erfahren Sie mehr darüber, wie moderne Laborsysteme die Betriebe bei der Umsetzung dieser Anforderungen unterstützen und besuchen Sie den Vortrag von Dr. Johannes Stadler der AAC Infotray. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Wir freuen uns, Sie zum diesjährigen LIMS Forum in Jülich begrüssen zu dürfen. AAC Infotray ist als Aussteller und Referent mehrerer Vorträge vertreten:
Herr Radke vom Institut für Hygiene und Umwelt Hamburg, wird uns erzählen, wie sein Auswahlprozess ihn glücklich zu Limsophy geführt hat, Köbi Ehrensberger von AAC Infotray wird aufzeigen, dass ein elegant verwaltetes Qualitäts-Management System das Fundament jedes LIMS darstellt, während Johannes Stadler die Möglichkeiten der Geräteintegration von Limsophy LIMS erklären wird.
Kommen Sie nach Jülich und erfahren Sie was mit Limsophy LIMS alles möglich ist. Besucher die sich über AAC Infotray anmelden, erhalten einen Rabatt von 10% – gerne können Sie sich hier anmelden:
messe@infotray.com
+41 52 260 31 31
AAC Infotray AG ist an der Ilmac 2019 in Basel mit einem Stand präsent. Die grösste Schweizer Fachmesse für Labor- und Prozesstechnologie in der Schweiz lockt jedes Jahr 12’000 Besucher nach Basel und begeistert die Zuschauer mit neuen Technologien, Erfindungen und Softwaresystemen für die Labor- und Pharmabranche. AAC Infotray AG zeigt den optimalen Einsatz seiner Software-Palette LIMS, Inspection, Creation und RALIMS um Laborprozesse der Kunden zu digitalisieren und sämtliche Daten für Mitarbeiter und Kunden verfügbar zu machen. AAC Infotray AG verfügt über eine zwanzigjährige Erfahrung in der Digitalisierung von Laborprozessen und begleitet Labore erfolgreich bei der Einführung der Labor 4.0-Philosophie.
Besuchen Sie uns an der Ilmac 2019, 24. bis 27. Sept, Halle 1.1 / Stand C211
Zum allerersten Mal nimmt AAC Infotray an der Analitica Latin America teil. Die grösste Messe für Labortechnologie, Biotechnologie und Qualitätskontrolle auf dem südamerikanischen Kontinent ist ein absolutes MUSS für Laborleiter und Wissenschaftler aus den betreffenden Ländern. AAC Infotray AG stellt die neuesten Technologien aus LIMS, Inscpection, Creation und RALIMS vor und wird zusammen mit der brasilianischen Vertretung Emunah www.emunahgestaoquimica.com die Kunden am Stand betreuen. Wir sind gespannt auf Kundenanfragen und Feedbacks und betrachten diese Messe als interessante Plattform, um einen neuen Markt kennenzulernen.
Limsophy-Nutzer des JKI aus der ganzen Republik haben sich am südlichsten Standort in Siebeldingen zusammengefunden, um den neuen Herausforderungen des Datenmanagements im Forschungsumfeld zu begegnen. Zusätzlich waren Vertreter des Institutes für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung aus Gatersleben anwesend. Das Treffen brachte erfahrene Limsophy-Profis mit neuen Limsophy-Nutzern und Arbeitsgruppen zusammen, die sich über die Möglichkeiten von Limsophy im Datenmanagement informieren wollten.
Präsentiert wurde von Anwendern, wie Limsophy bereits für zahlreiche Aufgaben von der Primerverwaltung über Substanz- und Gefahrstoffverwaltung als auch für analytische Analyse oder Bonituren in der Feldforschung eingesetzt wird. Die AAC Infotray konnte dabei Ideen für Weiterentwicklungen, Lösungsansätze für Datenmanagement-Fragestellungen sowie einen Ausblick in die neue effizientere Arbeitsoberfläche von Limsophy beitragen.
Abgeschlossen wurde der Workshop durch eine spannende Führung durch den Rebenlehrpfad, der die Augen für die langfristige Entwicklungsarbeit des JKI in der Zuchtpflanzenentwicklung geöffnet hat. Die Früchte der Züchtungsarbeit überzeugten in diesem Fall nicht nur den Winzer durch Resistenz und weniger Arbeit im Weinberg, sondern bekamen auch im nachfolgenden Tasting-Panel sehr gut Noten.
Schön zu sehen, dass der Einfluss solider Limsophy-Technologie durch die damit durchführbare Forschung zum Wohle aller ist.
Jede Vision beginnt mit der gedanklichen Reise. Jeder Erfolg mit der praktischen Umsetzung.
Wir freuen uns darüber, dass wir die im Jahre 1999 entstandene Limsophy Vision jetzt seit 20 Jahren erfolgreich am Markt umsetzen können.
Diesen runden Geburtstag mussten wir einfach feiern. Und weil die Quersumme von 20 die Zahl 2 ergibt, haben wir dies gleich zweimal getan! Zuerst wurden die drei Gründer, Köbi Ehrensberger, Koni Albrecht und Peter Nüesch, an einer Firmensitzung mit einer kurzen Ansprache und einem herzlichen Applaus geehrt. Versüsst wurde die Danksagung mit drei Torten, symbolisch für die drei Gründer, im Limsophy-Look. Vergangenen Samstag folgte ein unvergessliches Event auf der Juckerfarm in Seegräben, für die gesamte Limsophy Belegschaft inklusive Familienanhang. Die Bauernhofolympiade sorgte für viele lustige und spannende Jubiläumsmomente und das anschliessende Nachtessen liess keine Wünsche offen. Eine würdige Feier unserer zwanzigjährigen Erfolgsgeschichte.
Wir freuen uns auf die nächsten 20 Jahre – gemeinsam mit Ihnen, geschätzte Limsophy Kundschaft!
Vielen Dank für Ihr Vertrauen.
Mehr zu unserer Firmengeschichte erfahren Sie hier: www.infotray.com/ueberuns/
Ihr AAC Infotray Team
Daten bewegen im Labor 4.0 – und wir möchten Sie zu einem Messebesuch bewegen!
Schon bald haben Sie die Möglichkeit, unser Limsophy live zu erleben! Nutzen Sie die Chance und informieren Sie sich aus erster Hand über die neusten Entwicklungen und Anwendungen von Limsophy. Teilen Sie uns Ihre Erfahrungen mit und greifen Sie mit unseren Experten jene Themen auf, die Sie besonders interessieren. Völlig egal, ob gerade die erste Anschaffung ansteht, das bestehende System optimiert oder ein Altsystem abgelöst werden soll.
Reservieren Sie sich schon heute folgende Daten:
Ilmac Basel 2019 –24.09.2019 – 27.09.2019 – Halle 1.1 – Stand C211
LIMS-Forum 2019 Forschungszentrum Jülich DE – 22.10.2019 – 23.10.2019
(melden Sie sich bei uns für ein vergünstigtes Ticket zum LIMS-Forum)
Analytica 2020 Messe München – 31.03.2020 – 03.04.2020
Falls Sie vorgängig einen Beratungstermin mit uns vereinbaren möchten, sind wir für Sie da: https://www.infotray.com/ueberuns/.
Ein Qualitätsprodukt aus natürlichen Ressourcen, das die Reinheitsanforderungen von Mineralwasser erfüllt. Die Rede ist von einwandfreiem Trinkwasser, das hierzulande wie selbstverständlich aus den Leitungen fliesst. Die Qualität des Trinkwassers in der Schweiz wird durch die Wasserversorger und die kantonalen Behörden laufend streng überwacht. So auch in Deutschland, wo das Landeslabor Berlin-Brandenburg (LLBB) täglich als Untersuchungsdienstleister für die Länder Berlin und Brandenburg im Einsatz steht. Auch Boden- und Luftanalysen werden vom LLBB regelmässig durchgeführt. Um den Arbeitsalltag zu erleichtern und die Prozesse zu optimieren, hat das LLBB ein wichtiges Digitalisierungsprojekt erfolgreich abgeschlossen. Dabei setzt das Landeslabor Berlin-Brandenburg bei der Wahl einer nachhaltigen Technologieplattform auf die Schweizer Laborsoftware Limsophy LIMS der Firma AAC Infotray AG aus Winterthur. Am 10.01.2019 wurde das Projekt in Berlin feierlich zum Abschluss gebracht. Eine Vertreterin der Schweizer Botschaft beglückwünschte dabei die anwesenden Vertreter der beiden Projektpartner zur erfolgreichen deutsch-schweizerischen Zusammenarbeit.
Glückwünsche an die AAC Infotray AG gab es gleich doppelt, denn nebst dem erfolgreichen Projektabschluss feiert die Schweizer Firma dieses Jahr ihre 20-jährige Expertise in der Entwicklung von massgeschneiderten Softwarelösungen.
Bildlegende: Das Limsophy-Projektteam des LLBB und der AAC Infotray AG
Möchten Sie Ihr Limsophy-Wissen erweitern und die Möglichkeiten Ihrer Software voll ausnutzen? Dann sind Sie in unseren zielorientierten Schulungen genau richtig. Wir bieten effiziente und praxisorientierte Kurse in einem professionellen und entspannten Umfeld an.
Die aktuellen Daten finden Sie hier:
Zum diesjährigen Limsophy BPM Usermeeting durften wir rund 50 Teilnehmer und Teilnehmerinnen im Seminarhotel Banana City in Winterthur begrüssen. Nicht nur die Kaffeepause mit leckeren Erfrischungen, auch die neue Lokalität sorgte von Anfang an für gute Laune unter allen Anwesenden. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde, moderiert von Köbi Ehrensberger (CEO AAC Infotray), übernahmen unsere Limsophy Experten das Wort und es folgten spannende Kurzpräsentationen. Die Themen waren dabei so vielseitig wie die Vorträge selbst. Um es mit den Worten eines Teilnehmers zu sagen, sympathisch und kreativ, so wurden die Limsophy BPM Neuigkeiten den Usern nahegebracht.
Bei den anschliessenden Thementischen standen unsere Experten für individuelle Gespräche zur Verfügung. Abgerundet wurde der Tag von einem schmackhaften Apéro riche in gemütlicher Atmosphäre. Rundum ein sehr gelungener Anlass, vielen Dank an alle anwesenden Kunden für ihre Teilnahme!
Besonders möchten wir uns auch für das tolle Feedback nach dem Usermeeting bedanken und wir hoffen, Sie auch beim nächsten Mal wieder in Winterthur begrüssen zu dürfen.
Mit einer Rekordteilnahme von knapp 100 Personen fand das diesjährige LIMS Usermeeting am 14.11.2018 im Seminarhotel Banana City in Winterthur statt.Nach einem gemütlichen Start mit Kaffee und Gipfeli, eröffnete Köbi Ehrensberger (CEO AAC Infotray) den offiziellen Teil mit einer kurzen Begrüssung und Vorstellung der Firma AAC Infotray. Danach folgten spannende Kurzpräsentationen, in denen unsere Kunden die Limsophy-Neuigkeiten aus erster Hand erfahren konnten. Dabei waren die Themen und deren Präsentation so vielseitig und individuell wie das Limsophy LIMS selbst. Noch individueller konnten die Limsophy-Anwender an den Thementischen, gemeinsam mit unseren Experten, jene Themen nochmals aufgreifen, die für sie besonders wichtig sind. Nach einem schmackhaften Mittagessen ging es am Nachmittag spannend und lehrreich mit kurzweiligen Präsentationen weiter. Abgerundet wurde der informative Weiterbildungstag von einem gemütlichen Abschlussapéro in entspannter Atmosphäre.
Wir danken allen anwesenden Kunden für Ihre Teilnahme! Auch möchten wir uns nochmals für das tolle Feedback nach dem Usermeeting bedanken!
Am 04. Oktober 2018 ging die 2. Ilmac Lausanne zu Ende. Wir waren mit Limsophy LIMS natürlich auch mit dabei und blicken auf eine erfolgreiche und gut frequentierte Messe zurück. Knapp 1500 Fachbesucher pilgerten nach Lausanne und nutzten die Chance, sich über die neusten Trends und Innovationen zu informieren. Gemeinsam mit Daten bewegen im Labor 4.0 konnten wir die Besucher dazu bewegen, unser Limsophy LIMS live zu erleben und zu lernen, wie sie ihre Digitalisierungsstrategie richtig umsetzen.
Vielen Dank an Sie, liebe Besucher, für Ihr Interesse an unserem Limsophy LIMS! Es freut uns, dass wir Sie mit unserer Digitalisierungs-Kompetenz begeistern konnten.
Die nächste ILMAC LAUSANNE findet am 7. und 8. Oktober 2020 in der Expo Beaulieu Lausanne statt.
Falls wir auch Ihr Interesse an unserer Software wecken konnten und Sie weiterführende Informationen wünschen, stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf! Wir freuen uns auf Sie!






















































